• 0 Tischkalender "Büsum von oben 2023" (Büsum)

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    In rasantem Tempo nähert sich 2022 dem Ende. Schon bald füllt der Nikolaus die Stiefel und der Tannenbaum schreit danach, daß etwas darunter abgelegt wird. Hier ein Tipp für eine kleine Aufmerksamkeit für nur 9 €: Der Tischkalender "Büsum von oben 2023". Da vergeht die Zeit zum Nächsten Büsum-Trip ganz schnell. Auch ideal als Gastgeschenk für Stammgäste.   Nur bei Wipsteert - Werbe- & MedienagenturAm Bauhof 13 (Gewerbegiebiet im AVC-Haus)25761 BüsumTel. (0 48 34) 8113Im Online-Shop unter www.citymap-bilder.de

  • 0 Lichterball 2022 im Watt'n Hus (Büsum)

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    Nach zwei Jahren "Pandemiepause" ist es endlich wieder soweit. Der Wirtschafts- und Gewerbeverein Büsum e.V. lädt in Kooperation mit dem DEHOGA Ortsverband Büsum und der Tourismus Marketing Service GmbH Büsum zum "Lichterball". Am 5. November 2022, ab 19 Uhr im Großen Saal/Watt'n Hus Büsum Schon nach dem ersten "Lichterball" 2018 hat sich die Abschlussveranstaltung zur "Büsumer Lichterwoche" als das Fest der Büsumer Tourismus- und Gastronomie-Akteure zum Abschluss der Hauptsaison im Urlaubsort etabliert. Auch in diesem Jahr sorgt die Party-Band EMOTION im Wechsel mit DJ Heiko Arp für eine volle Tanzfläche und ausgelassene Stimmung im wahrscheinlich wieder ausverkauftem Saal. Weitere Überraschungs-Showakts werden zusätzlich begeistern. Für Snacks, Drinks & more sorgen die Teams von Martens-Events und dem nordica Hotel Friesenhof. Neu in diesem Jahr ist statt Tombola die Verlosung, an der jeder der Gäste automatisch mit seiner Eintrittskarte teilnimmt. Hier winken Preise im Gesamtwert von 2.250 €. Der Kartenvorverkauf startet am 1. Oktober an der Theaterkasse im Watt'n Hus Büsum, Strandstraße 11, bei EDEKA Jensen (Postschalter) in der Heider Straße, im Büro der Itzehoer Versicherung, Vereinsallee 1/Brunnenplatz und bei Wipsteert - Werbe- & Medienagentur, Am Bauhof 13 in Büsum. Restkarten an der Abendkasse. Karte 19 € (inkl. Begrüßungsgetränk)   WGV Büsum e.V.Vorsitzende Andra HansenHotel zur Alten PostHafenstraße 2, 25761 Büsum

  • 0 Alpakamar (Büsumer Deichhausen)

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    Entschleunigung mit tierischer Unterstützung Ein wenig versteckt, auf dem Naturhof „Thiessen“ zwischen Büsum und Büsumer Deichhausen, hat sich Amelie Kersten mit „Alpakamar“ einen Traum verwirklicht. Dabei ist es durchaus beabsichtigt, dass die kleine Alpakafarm mit ihren sechs südamerikanischen, putzigen Mitbewohnern etwas abseits liegt, denn hier sollen sowohl die Tiere als auch ihre Besucher, einen Ort der Ruhe und Entspannung haben.Alpakas sind eine aus den südamerikanischen Anden stammende Kamelart, die vorwiegend wegen ihrer Wolle gezüchtet wird. Anders als ihre Verwandten die größeren Lamas, sind sie als Lasttiere gänzlich ungeeignet. Alpakas sind sehr soziale Tiere und fühlen sich in der Herde am wohlsten. Sie werden in Europa wegen ihres ruhigen und friedlichen Charakters auch in der tiergestützten Therapie eingesetzt.Die Alpakas von Amelie sind allesamt „Jungs“:Roan - das schwarze Alpaka ist der Chef der Rasselbande, bestehend aus Fridolin – dem Besonderen, Toni – genannt Bambi, Carlos – mit spanischem Beschützerinstinkt, Noa – dem blonden Küken und dem schüchternen, neugierigen und besonders frechem Fanzl. Und so kannst du die Rasselbande kennenlernen: Wenn du Lust auf ein echtes Alpakaerlebnis hast, ist es am Einfachsten, wenn du über die Homepage www.alpakamar.de ein für dich passendes Paket buchst (ab 8 Jahren). So wird gewährleistet, dass der Hof nicht zu viele Besucher auf einmal bekommt und sowohl Tiere, als auch Besucher Freude daran haben. Erlebnispakete„Kennenlernen“, „Lüttes Frohstück zwischen unseren Alpakas“, „Alpaka-Führerschein“ oder „Begegnung – der Kaffee der besonderen Art“ so die Namen der buchbaren Alpaka-Auszeiten. Demnächst kommen noch Alpaka-Spaziergänge, Touren, Yoga und sogar das Alpakaerlebnis als Hochzeitsgeschenk dazu.Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage leidet rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung häufig unter Stress (Techniker Krankenkasse 2021). Stressauslöser sind u.a. Reizüberflutung, Zeitdruck, Über- und Unterforderung, zwischenmenschliche Konflikte oder dauerhafte Alltagsprobleme, wie z.B. der Stau auf dem Weg zur Arbeit. Nicht selten entwickeln sich aus diesem ungesunden Stress Krankheiten wie z.B. ein dauerhaftes körperliches Unwohlbefinden oder sogar ein „Burnout“. Amelie Kersten ist dies bewusst und  möchte jetzt und zukünftig mit „Alpakamar“ auch einen Ort zum Entspannen, Erholen und zum Ausgleich schaffen. Entschleunigung mit tierischer Unterstützung – dafür sind Alpakas hervorragend qualifizierte Partner für den Menschen. Alpakamar – Auszeit an der NordseeküsteDeichhausener Straße 5525761 BüsumBuchen unter: www.alpakamar.de

  • 0 Betten machen (Gudendorf)

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    Daunenbetten-Manufaktur in Gudendorf Daunenbetten direkt vom Erzeuger bekommst du in der Daunenstube auf dem Dithmarscher Gänsemarkt in Gudendorf bei Meldorf. Damit schläfst du 100% in Natur.Die fast 4 m hohe Federsortiermaschine trennt dabei sauber Gänsedaunen und -federn, die später in drei Mischqualitäten zum befüllen der Daunenbetten verwendet werden – alles in liebevoller Handarbeit. In der Betten-Manufaktur werden ohne Ausnahme die Daunen und Federn der eigenen Dithmarscher Gänse, die das ganze Jahr über frei auf dem Hof herumlaufen, verwendet. Hier entstehen spezielle Sommer- oder Winter-Daunendecken oder die praktische 4-Jahreszeiten Decke - ein hochwertiges Sortiment fürs Wohlfühlen zu jeder Zeit. Das gilt auch und vor allem für die Tiere. Diese werden artgerecht und niemals lebend gerupft. Die Daunen werden vor Ort hygienisch einwandfrei gereinigt, natürlich alles ohne Chemie. So kann man am Ende eines langen Tages seine Nase tief in unseren Daunenkopfkissen oder wahlweise in unseren Bio Kissen vergraben und endlich durchatmen. Schauen & genießenDie Markthalle und die angeschlossene Farmküche, die jetzt zu den Dithmarscher Kohltagen leckere Kohl- und Gänsegerichte zubereitet, runden den Besuch auf dem Dithmarscher Gänsemarkt ab.Dithmarscher GänsemarktHauptstraße 1, 25693 Gudendorfwww.gaensemarkt.deOnline-Shop:www.gaensebetten.de

  • 0 Ein schickes neues Zuhause (Büsum)

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    Die Agentur der BÜSUM MOMENTE ist umgezogen Büsum strotzt vor neuen innovativen Ideen. Eine davon ist das neu gebaute „AVC-Haus“, Am Bauhof 13 im Büsumer Gewerbegebiet am Ortseingang.Das Erdgeschoss des energetisch hochaktuellen Bürogebäudes gehört der „Bauherrin“ AVC GmbH & Co. KG. Hier ist die Appartement-Vermietung Clausen (www.lastminute-buesum.de) eingezogen und organisiert als einer der größten Privatvermittler gelungenen Nordsee-Urlaub an Büsumer Feriengäste. Begrüßt werden die UrlauberInnen in der Empfangshalle im Industrial Design mit 10 m langem rustikalem Counter. An die E-mobilisierten Anreisenden wurde ebenfalls gedacht: Auf dem Gelände befinden sich zwei ultramoderne Schnellladestationen im Texaco-Look.Im Obergeschoss sind dann das Büro der Maretim-Immobilien und die neuen Räume von der Agentur Wipsteert, die seit 2015 die BÜSUM MOMENTE grafisch und redaktionell mit immer neuen Ideen begleitet. Das Redaktionsteam gratuliert herzlich zum Umzug! Wipsteert - Werbe- & MedienagenturAm Bauhof 13/GewerbegebietTelefon: 04834 8113www.werbeagentur-buesum.de

  • 0 Hedwigenkoog

    • Orte
    • by Administrator
    • 23-09-2022
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    HIER MACHT NIEMAND STRESS.WOZU AUCH? Hedwigenkoog kann man schwer in Worten und Bildern beschreiben - man muss es hören. Während man in Städten und Zentren immer ein „Hintergrundrauschen“ aus Verkehr, Baulärm und Stimmen bewusst oder unbewusst wahrnimmt, hört man hier nichts. Nichts? Doch, die Geräusche der Natur betören dich ständig: Wind, See- und Singvögel und ab und zu das „Muhen“ einer Kuh oder das Blöcken eines Schafs.Der Natur überlassenSchafe sind es auch, mit denen du dir den naturbelassenen Strand an der kostenlosen Badestelle Hedwigenkoog teilst. Hier gibt‘s Wattenmeer, Nordsee, Deich, Duschen und ein WC – was braucht man mehr, um dem Alltagsstress zu entfliehen und vollends abzuschalten? Dabei wandert der unverbaute Blick zum Horizont oder über die Salzwiesen bis zum nahen Eidersperrwerk.Wer hier Urlaub macht, möchte Ruhe, Meer und/oder Landleben. Hedwigenkoog ist geprägt von der Landwirtschaft. Zwischen den Deichen der Köge finden sich Kohl- und Getreidefelder, durchzogen von Versorgungswegen für die Landwirte: Ideal für Radtouristen, die wenig befahrene Strecken zu schätzen wissen. Apropos Landwirte – bei Urlaub auf dem Bauernhof in Hedwigenkoog kann es schon mal sein, dass Gäste dabei helfen, die Schafe auf die Weide zu geleiten. Übrigens haben hier die meisten Landwirte ihre Höfe auf „Bio“ umgestellt. Neben Urlaub auf dem Bauernhof freuen sich auch Vermieter von Ferienwohnungen und Pensionszimmern sowie einige Campingplätze dich zu beherbergen.Fremdenverkehrsverein Hedwigenkoog e.V.Westerkoog 14, 25761 HedwigenkoogTel. 04834 92 70www.hedwigenkoog.de

  • 0 Drei Gezeiten (Westerdeichstrich/Stinteck)

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    Hier wirst du zwischen Ebbe & Flut kulinarisch verwöhnt. Ein Blick in die Speisekarte ver-rät, hier weiß man worauf es ankommt: Klassische Fischgerichte mit gekonnten Beilagen, die man nicht überall bekommt, Burger-Spezialitäten ebenfalls mit einem gewissen Extra, Veganes oder toll zusammengestellte Teller mit Fleischgerichten wie Steak oder Wiener Kalbsschnitzel. Selbstgebackene Kuchen und Torten locken am Nachmittag auf die Terrasse des mit Reet gedeckten Hauses in Stinteck. Qualität braucht seine Zeit und Qualität ist im Café & Restaurant „Drei Gezeiten“ das A und O. Wenn das Zubereiten der regionalen Spezialitäten und überregional bekannten Speisen etwas mehr Zeit braucht, als dem „kleinen Hunger“ lieb ist, wird die Geduld mit einem angenehmen maritimem Ambiente im Restaurant, vielleicht mit einem Aperitif und abschließend mit einem leckeren Essen – frisch zubereitet mit regionalen und saisonalen Produkten – mehr als belohnt.Tipp: Auch Privat- oder Firmenfeiern richtet das Drei-Gezeiten-Team gerne aus – mit einem Buffet, von dem eure Gäste lange schwärmen werden, mit Menüs oder natürlich à la carte.Drei GezeitenStinteck 16, OT Stinteck 25761 WesterdeichstrichTel. 04834 7559803www.dreigezeiten.de

  • 0 „Der Marsianer“ der Nordsee (Trischen)

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    Vogelwart Dr. Till Holsten im Interview Redaktion: In der Mai-Juni Ausgabe hatten wir einen Artikel über deinen Antritt als neuer Vogelwart auf der Vogel-insel Trischen. Nun interessiert uns brennend, wie es nach gut vier Monaten so ist als „Marsianer der Nordsee“. Bevor man so eine außergewöhnliche Aufgabe übernimmt, hat man sicherlich Erwartungen. Welche Erwartung hat sich für den Menschen Till Holsten voll erfüllt?Till: Das kann ich ganz klar sagen: Voll erfüllt hat sich meine Erwartung (und Hoffnung!), dass ich hier auf der Insel echte Entdeckungen machen kann. Vieles davon ist vor allem für mich persönlich neu. Dazu gehört zum Beispiel das Auseinanderhalten bestimmter Rufe verschiedener Vogelarten, die sich nur sehr diskret unterscheiden und denen man sonst kaum in dieser Dichte begegnet. Manches war aber auch noch gar niemandem bekannt. Die berühmten „weißen Flecken“ auf der Landkarte haben mich schon immer gereizt. Und wenn Trischen auch seit vielen Jahren von einem Naturschutzwart betreut wird, bietet doch jede Saison die Gelegenheit für Überraschungen. Insbesondere die Welt der Insekten ist hier kaum erforscht, das Vorkommen vieler Arten nicht bekannt. Da fühle ich mich ein wenig wie einer der alten Entdecker im Regenwald – oder eben auf einer einsamen Insel – und das macht unheimlich Spaß.Redaktion: Zu 100% stimmt unser Vergleich mit Mark Wattney aus dem Film „Der Marsianer“ nicht, denn so ganz alleine bist du ja nicht. Rund 5.000 Vogelbrutpaare besuchen Trischen jährlich. Ist Ornithologie eine zweite „Berufung“ für den Kinderarzt Dr. Till Holsten und warum?Till: Das unterschreibe ich euch sofort. Ich glaube, was mich zum Medizinstudium gebracht hat, war eher eine sehr allgemeine Faszination für alles Lebendige als das spezielle Interesse an der Wirkweise von Antibiotika oder einer Operationstechnik. Das gehörte dann natürlich alles dazu und war ausgesprochen interessant. Aber am glücklichsten bin ich, wenn ich „mitten im Leben“ sein darf. Und das hat so viele Facetten: Das kann eine Familie sein, die man aus dem Krankenhaus entlässt oder die blühende Salzwiese, ein Schwarm Seeschwalben genau so wie ein heranwachsendes Kind. In der Ornithologie gehen wissenschaftlicher Anspruch und Ästhetik eine besondere Verbindung ein, die sie für mich sehr reizvoll macht. Am wichtigsten ist aber, dass sowohl die Kinderheilkunde als auch die Ornithologie versuchen, unserer Welt eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.Redaktion: Mark Wattney hielt seine Erlebnisse und seinen Überlebenskampf auf dem Mars für die Nachwelt auf einem Videostream fest. Du machst ja etwas ähnliches im Vogelwart-Blog unter https://blogs.nabu.de/trischen/, der sich wirklich spannend und unterhaltsam lesen lässt. Auch die Fotos sind toll. Fliegen dir die Blog-Themen buchstäblich zu oder ist es mühevoll immer wieder etwas spannendes über die nur 180 ha große Insel mitten in der Nordsee zu finden?Till: Zunächst mal freut es mich sehr, wenn der Blog gut ankommt. Ich wollte ja allen Menschen, die nicht das Privileg haben, hier sein zu dürfen, zumindest ein kleines Trischen-Erlebnis ermöglichen. Und glaubt mir, ich könnte ohne weiteres ein dickes Buch mit Erlebnissen und Betrachtungen füllen. Der Blog repräsentiert vielleicht ein Zehntel oder ein Hundertstel dessen, was aufzuschreiben wert wäre. Anders als beim Schreiben fiktiver Literatur habe ich das Gefühl, dass ich mich draußen einfach nur umsehen und abschreiben muss, was die Natur mir vorlegt. Redaktion: Was fehlt dir auf Trischen?Till: Familie und Freunde. Punkt. Ich habe gerade kurz überlegt, ob ich „eine frische Pizza vom Italiener“ und „die Möglichkeit, sich mal eben kurz unter die Dusche zu stellen“ nennen soll, aber ehrlich gesagt wird das tausendfach aufgewogen durch all die anderen Dinge, die ich hier erleben darf. Redaktion: Den Vogelwart gab es ja auch schon bevor es das Internet gab. Kannst du dir vorstellen auf diesen Kontakt zur Außenwelt zu verzichten?Till: Keine ganz einfache Frage. Ich glaube in Sachen privater Kommunikation: Ja. Eine Telefonverbindung habe ich aber schon gerne. Allerdings nutze ich das Internet hier vor allem für die Arbeit. Dazu gehört die Kommunikation mit den Naturschutzverbänden und Medien, aber auch die Recherche und Diskussion schwierig zu bestimmender Vögel oder Insekten. Ich habe zwar einen Haufen Literatur mit dabei, die ich viel nutze, aber eine Zweitmeinung von einem Spezialisten zu einem ganz bestimmten Foto oder einer Tonaufnahme bietet sie natürlich nicht. Da hilft die E-Mail schon sehr.Redaktion: Über der Nordsee scheint ja nicht immer die Sonne und es ist windstill. Hattest du während deiner Zeit auf Trischen schon Wettersituationen, bei denen dir mulmig wurde?Till: Ja, es gab eine Situation, in der ich die Beine in die Hand genommen habe. Das war am Ende einer Vogelzählung. Ich stand an der Nordspitze der Insel, also mehrere Kilometer von der schützenden Hütte entfernt, als sich die Wolken am Horizont innerhalb von Minuten zu einem ausgewachsenen Gewitter verdichteten. Für den höchsten Punkt am Strand – mich - war das natürlich brandgefährlich. Ich habe es dann mit einsetzendem Regen gerade noch nach Hause geschafft. Ansonsten hätte ich mich flach in ein Dünental legen müssen. Ich kenne die Nordsee ja auch schon lange, aber das schützt nicht immer vor Fehleinschätz-ungen. Man darf sich nie zu sicher sein.Redaktion: Was wirst du für dich persönlich als Erfahrung mitnehmen, wenn im Oktober dein Job als Vogelwart endet?Till: Dann habe ich sieben Monate lang erlebt, wie reich unsere Welt ist – oder noch sein könnte. Die Vielfalt der Farben und Formen, die ich hier genieße, ist ja nicht nur was fürs Auge. Sie ist unsere Lebensgrundlage. Das wird oft vergessen, wenn man fernab der Natur lebt. Vögel sind nicht einfach irgendein Hobby wie beispielsweise eine Modelleisenbahn. Sie stehen als ein Beispiel für das, was wir erhalten müssen, wenn künftige Generationen auch eine Chance haben sollen, auf diesem Planeten zu leben. Der „Marsianer der Nordsee“ bringt also vor allem die Erkenntnis mit, dass unsere Erde glücklicherweise keine rote Wüste ist, sondern ein grünes Paradies sein kann. Ich hoffe sehr, dass wir das nicht vergessen und ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen.

  • 0 Ein gutes Buch gehört zum Urlaub (Büsum)

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    Gratis leihen in der Gemeindebücherei mit der Büsumer Gästekarte. In der Gemeindebücherei kannst du gratis in ca. 16.000 Medien schmökern. Das Angebot reicht von Bilderbüchern, Tonies und Tiptoi-Bücher für die Kleinen, bis hin zu Psycho-Thrillern für die Erwachsenen oder Sachbücher und Biographien. Fast jede Woche kommt neues aktuelles Bücher-Material dazu! Stöbere in der einladenden Atmosphäre der Leselandschaft in aller Ruhe herum. Auch außerhalb der Öffnungszeiten kannst du in der Open Library mit deiner Lesekarte in der Gemeindebücherei Medien ausleihen und das von Mo - So und von 7 bis 22 Uhr – auch wenn kein Personal vor Ort ist.Onleihe & Share MagazinesWer lieber E-Books liest, kann nach der Anmeldung in der Gemeindebücherei auch die Onleihe zwischen den Meeren mit ca. 30.000 verschiedene E-Books nutzen. Du kannst dich dann z. B. am Strand über dein Tablet einloggen und schon geht es los. Dazu benötigst du nur einen  aktuellen Leseausweis der Gemeindebücherei und ein Passwort  (www.onleihe.de/schleswig_holstein). Bei den share magazines bringst du dein eigenes Tablet mit in die Gemeindebücherei und während du hier bist, kannst du kostenfrei gut 300 verschiedene Magazine und Tageszeitungen online lesen (www.sharemagazines.de).Gemeindebücherei BüsumAn der Mühle 7, 25761 BüsumTelefon 04834 6891Mo., Mi. u. Fr. 9:30 - 12 Uhr, Täglich: Mo. - Fr. 15 – 17 UhrOpen Library: Mo. - So. 7 – 22 Uhr

  • 0 Mit 28 Knoten durch das Wattenmeer (Amrum)

    • Orte
    • by Administrator
    • 22-09-2022
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    Mit dem Adler-Jet von Büsum auf die Nordseeinsel Amrum Morgens gegen 8:30 Uhr geht unser kleines Team mit einem „Moin“ zum Gruß über die hydraulische Gangway an Bord des Katamaran MS Adler-Jet der Reederei Adler-Eils in Büsum. Unser Ziel: Die Nordseeinsel Amrum hoch oben im nordfriesischen Wattenmeer. Seit April bietet die Reederei ab Büsum Tages-touren in die Region an, auf denen neben Amrum auch Föhr, Hallig-Hooge oder Sylt angefahren werden.An Bord schauen wir uns ein wenig auf dem Katamaran um, bevor wir es uns auf dem Hauptdeck gemütlich machen. Auf dem Oberdeck sind die Sitzplätze noch gemütlicher, aber hier ist die Kombüse näher – Zeit für ein Frühstück, finden wir (Anmerkung: Inzwischen gibt es auch Sitzplätze im Außenbereich).Im Übrigen erinnern die Sitzreihen eher an ein sehr komfortables Flugzeug als an ein Schiff.Die Maschinen starten und kurze Zeit nach dem Durchfahren der Schleusenanlage zeigt der Adler-Jet was in ihm steckt. Mit 28 Knoten flitzen wir im Fahrwasser durch das Wattenmeer. Anders als auf der Fahrt nach Helgoland haben wir fast immer die Küste im Blick und es gibt viel zu entdecken: Seehundsbänke, Fischkutter, die Küstenlinie St. Peter-Ordings, ja einmal zeigte sogar ein Schweinswal für Sekunden seine Finne!„Perle der Nordsee“ in SichtAmrum im Blick: Weißer Sand und Leuchtturm, kurz davor das Wrack der „Pallas“, die 1989 vor Amrum auf Grund lief. Nach ca. zwei Stunden kurzweiliger Fahrt verlassen wir den Katamaran im Fährhafen von Wittdün im Süden der ca. 20,5 km2 großen Insel. Unser Ziel: Der Kniepsand und der 42 m hohe und 1875 in Dienst gestellte Leuchtturm.Wir folgen dem Dünen-Wanderweg entlang des riesigen, 1,5 km breiten und 10 km2 großen Sandstrandes. Der Bohlenweg führt uns dann quer durch die Dünen zurück nach Wittdün. Zeit für eine StärkungDie „Strandbar“ war uns schon am Anfang aufgefallen. Mit herrlichem Blick auf Strand und Meer gönnen wir uns eine Spezialität des Hauses: Flammkuchen, dazu ein paar kühle Drinks.Nach einem kurzen Bummel durch Wittdün und 12 km (!)  Fußmarsch geht es um 18 Uhr zurück an Bord der Adler-Jet. Nur ca. 2 Stunden später legen wir im Abendrot der Sonne wieder im Heimathafen Büsum an. Unser Entschluss: Einmal ist keinmal, denn es gibt noch viel mehr zu entdecken auf dieser einmaligen Insel. Tipp von uns: Unbedingt Fahrrad mitnehmen oder vor Ort leihen oder mit dem ÖPNV die ganze Insel erkunden. MS ADLER-JETTyp: KatamaranLänge: 41,3 mBreite: 11,6 mTiefgang: max. 1,4 mLeistung: 4.640 kWHöchstgeschwindigkeit: 34 Knoten (63 km/h)Info & Buchung:Adler & EilsFischerkai 225761 Büsum04834 3612www.adler-eils.de